Am 16. Januar 2010 fusionierten die RIHL und die ZIHL zur "neuen RIHL".
Hier gibt es einen kurzen Abriss über die Geschichte der ZIHL:
| Okt. 1994 |
Gründung unter dem Namen "Rollhockeysaison" |
| Ziel |
- Förderung des Streethockey
- Ermöglichen von wettkampfmässigen Spielen
- einfaches Regelwerk - es soll eine "Plausch"-Liga sein
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| 1994/95 |
- 1. Meisterschaft mit 8 Mannschaften
- Gewinner des Finals: Rüschlikon
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| 1995/96 |
Meister: Bauer Team Thalwil? |
| 11. Juli 1996 |
Die Rollhockeysaison erhält einen neuen Namen: "Inline-Hockey-Liga Zürichsee" Gründung des Verbandes IHL Zürichsee |
| 1996/97 |
- 3. Meisterschaft mit 14 Teams:
- Qualifikation in 2 Gruppen
- Play-Off der besten Vier jeder Gruppe
- Stäfa belegt in Gruppe 1 den 4.Rang und scheidet in den Play-Off Viertelfinals gegen Oberrieden aus
- Zürichsee-Meister: Oberrieden Wildboars
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| Sept. 1997 |
- An der GV wird beschlossen die Meisterschaft neu im März zu starten.
- Aufteilung der Mannschaften in eine Liga A und eine Liga B. Die besten 10 Teams der letzten Saison sind für die Liga A gesetzt, die restlichen Teams und neue Mannschaften sind in der Liga B.
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| 1. März 1998 |
Die Statuten der IHL Zürichsee sind gültig.
Der erste Präsident heisst Marc Welti, Adliswil. |
| 1998 |
- Am 7. März 1998 Start der 4. Meisterschaft mit total 16 Teams.
- Das Play-off Zieht sich bis in den Januar 99
- Meister werden die Au Wolves.
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| 1999 |
- Meisterschaft 99/00 mit total 12 Teams
- Meister: Wädenswiler Schneepilze
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| 2000 |
- 6. Meisterschaft mit 12 Teams in 2 Gruppen
- Au verzichtet auf das Play-off und steigt aus der Liga aus.
- Das Play-off wird mit Best-of-three gespielt.
- Meister: Wädenswiler Schneepilze
- Erstmals wird auch eine Junioren-Meisterschaft ausgetragen. Drei Qualifikationsturniere und ein Finalturnier.
- ZIHL-Junioren-Meister: SHC Stäfa Rolling Frogs
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| Sept. 2000 |
Marc Wälti, Mitbegründer und Präsident der ZIHL erklärt seinen Rücktritt aus beruflichen Gründen. An einer ausserordentlichen GV wird Reto Bachmann, Wollerau, zum neuen Präsidenten gewählt |
| 2001 |
- 7. Meisterschaft mit 12 Teams in zwei Gruppen beginnt im März.
- Oberrieden Wild Boars sind nicht mehr dabei.
- Neu dabei sind dafür der IHC Freienbach und die Linth Roeadrunners.
- Es wird zum ersten Mal ein All Star Game Ausgetragen.
- Während der Saison ziehen sich die Leimbach Pirates zurück und Horgen wird aus der Liga ausgeschlossen.
- Im November verteidigt Wädenswil den Titel erneut.
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| 2002 |
- 8. Meisterschaft mit 12 Teams und neuem Modus beginnt im März.
- Neu in der Liga ist Freienbach 2.
- Au Wolves kehren nach einem Jahr Pause in die Liga zurück.
- Langnau Stars gewinnen im Dezember zum ersten mal den Titel.
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| 2003 |
- Linth Roadrunners ziehen sich aus der Liga zurück.
- Au Wolves stellen dafür ein zweites Team.
- Saisonbeginn ist wiederum im März mit 12 Teams.
- Das All-Star-Game wird kuzfristig abgesagt.
- Die ZIHL organisiert das IHCC an dem sich die RIHL-, OIL-, NWIL- und ZIHL-Meister messen.
- Play-offs werden wieder im Best-of-five-Modus gespielt.
- Wädenswil holt sich den Titel nach einem Jahr zurück.
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| 8. Jan. 2004 |
An der GV werden die Statuten revidiert. Dabei wird die Liga auch offiziell zur ZIHL. (Vormals IHL Zürichsee) |
| 2004 |
- 10. Meisterschaft mit 13 Teams
- Neu dabei sind die Hütten Tigers und Red Bats Zürich-Höngg.
- Der Thalwil HC fehlt dafür.
- Die Liga wird in zwei Stärkenklassen mit 6 A- bzw. 7 B-Teams aufgeteilt.
- Das IHCC findet nicht statt.
- Wädenswil wird erneut Meister, zum insgesamt 5. Mal.
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| 2005 |
- Die 11. ZIHL-Saison sollten die gleichen 13 Mannschaften wie im Vorjahr bestreiten. Allerdings zieht sich Au 1 am Wochenende des Saisonstartes noch zurück. Die ZIHL A umfasst darum nur 5, die B-Liga 7 Mannschaften.
- In der Sommerpause verabschieden sich auch noch die Red Bats Zürich-Höngg und die Black Angels Freienbach. Beide hatten bereits kaum mehr Chancen auf einen Play-off-Platz.
- Der IHC Freienbach wird Meister der B-Liga.
- Die Wädenswiler Schneepilze gewinnen zum dritten Mal in Serie und zum sechstem Mal insgesamt die ZIHL-Meisterschaft.
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| 2006 |
- Neu in die Liga kommt schnägge.ch aus Horgen, dafür geht Thalwil nur noch mit einer Mannschaft an den Start.
- Es wird wieder eine IHCC gespielt. Wädenswil und die Stars vertreten die ZIHL in den Spielen gegen die OIL-Teams.
- Rolling Frogs Stäfa wird B-Meister und schafft den Aufstieg.
- Die Schneepilze aus Wädenswil werden erneut Meister.
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| 2007 |
- Für die 13. Saison haben sich zwei neue Mannschaften angemeldet: Skorpion Pfäffikon und Cobra one. Wobei sich die zweiten noch vor Saisonbeginn wieder zurück ziehen. Nicht mehr mit dabei ist Fireballs Langnau.
- In der B-Liga spielen nun 6 Teams, in der A-Liga 5. Wie in der Saison davor gibt es wieder ligaübergreifende Quali-Spiele.
- schnägge.ch zieht sich in der Sommerpause zurück.
- Die Au Wolves werden B-Meister und steigen auf.
- Die Schneepilze Wädenswil gewinnen zum achten Mal in neun Saisons den Meistertitel.
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| 2008 |
- Nach dem Rückzug der Schneepilze Wädenswil startet die ZIHL mit nur noch einer Liga mit 8 Mannschaften. Es gibt je ein Hin- und ein Rückspiel, die besten vier erreichen die Play-offs.
- Neu wird ein Cup ausgetragen, in dem die ZIHL-Teams gegen Mannschaften aus der RIHL spielen.
- Der Cup-Final ist eine reine ZIHL-Angelegenheit: In Freienbach besiegt der IHC Au Wolves die Langnau Stars mit 6:3
- Die Langnau Stars werden dafür ZIHL-Meister. Sie bezwingen Hütten mit 3:0 Siegen.
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| 12. Jan 2009 |
An der Generalversammlung wird Daniel Donatsch (SHC Stäfa) zum dritten Liga-Präsident gewählt. Reto Bachmann tritt nach über 8 Jahren zurück. |
| 2009 |
- Die Langnau Stars verlassen die ZIHL in Richtung SIHV. Es bleiben 7 Mannschaften die drei mal gegen einander spielen. Die besten Vier erreichen das Playoff.
- Der Inline Hockey Cup wird ausgebaut. Es gibt neu eine Gruppenphase, in der jede Mannschaft zwei Spiele bestreitet
- Die Juniorenliga wird neu mit der RIHL zusammen organisiert. Darum wird bei den Junioren ab 2009 mit vier Feldspielern gespielt.
- Der SHC Wollerau gewinnt den Cup
- 15. (und letzter) ZIHL-Meister werden die Hüttner-Tigers.
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| 17. August 2009 |
An einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung künden die Hüttner-Tigers und die Au Wolves ihren Rückzug vom Spielbetrieb an. Die verbleibenden Clubs bevorzugen einem eigenen Spielbetrieb eine Fusion mit der RIHL. Der Vorstand erthält einen entsprechenden Auftrag für Vertragsverhandlungen. |
| 14./16. Nov 09 |
Die RIHL-Clubs verlangen an ihrer GV eine Bedenkfrist für den Fusions-Entscheid. So wird die ZIHL-DV zwei Tage später praktisch hinfällig. Freienbach benutzt den Anlass, anzukünden, dass sie Ihre Zukunft eher in der IHS sehen.
Die RIHL-Clubs entscheiden sich schriftlich am Ende der Bedenkfrist für eine Fusion. Daraufhin handeln die jeweiligen Liga-Vorstände den Fusions-Vertrag aus. |
| 16. Jan. 2010 |
Die ZIHL und die RIHL genehmigen den Fusionsvertrag und halten die erste gemeinsame Generalversammlung ab.
Die neue gemeinsame Liga heisst RIHL. Auch müssen die ZIHL-Clubs in der RIHL-B beginnen, was sportlich teilweise wenig Sinn macht. Die drei ZIHL-Clubs die schlussendlich in die RIHL "fusionierten", wurden von den RIHL-Clubs überstimmt. |